Wir über uns

Die wichtigsten Informationen rund um unsere Schule

An unserer Schule werden rund 480 Schüler in 21 Klassen von 60 Lehrkräften unterrichtet.

 

 

Die Herkunftsorte unserer Schüler

 

 

 
 

 
Namensgeber

Hans-Maier-Realschule - Staatliche Realschule Ichenhausen

Seit dem 1. März 2009 darf sich unsere Schule Hans-Maier-Realschule - Staatliche Realschule Ichenhausen nennen. Sie trägt damit den Namen von Prof. Dr. mult. Hans Maier, dem ehemaligen bayerischen Kultusminister und Ehrenbürger der Stadt Ichenhausen.

 

Die Schule freut sich und ist dankbar, dass sich Professor Maier bereit erklärt hat, ihr seinen Namen zu schenken. Die Schule schätzt in ihm einen Menschen, dessen Einstellung zu Bildung, zu Erziehung und im weitesten Sinn zur Menschwerdung geprägt ist von Weitblick, Realitätsbezug, Verständnis und Toleranz. Wir wissen aus der Lektüre seiner Schriften zur Schule, dass Schule täglich neu gestaltet werden muss, dass im Schulalltag intensive Lernphasen genauso Platz haben müssen wie Feste und Feiern und dass Schule immer dann gut gelingt, wenn die Eltern mit der Schule eine Erziehungspartnerschaft eingehen und durch gemeinsame Wertevermittlung mit zu einem positiven Lernklima beitragen.

Unsere Schule fühlt sich der Persönlichkeit und der Menschlichkeit Professor Maiers in ihrem schulischen Wirken verpflichtet.

 
Unsere Philosophie

Wir wissen, dass schulischer Erfolg wesentlich davon abhängt, ob sich das Kind in „seiner“ Schule wohl fühlt. Lernen und Leistung machen dann mehr Freude, wenn die Gemeinschaft, in der dies stattfindet, lebendig und positiv ist. Deshalb ist unser Ziel nicht nur leistungsorientiert zu unterrichten, sondern auch emotionale Qualitäten in Herz- und Charakterbildung zu vermitteln. Getragen werden diese Ziele durch den Wunsch und den Anspruch, stets eine vertrauensvolle und gesprächsbereite Atmosphäre zu schaffen, in der auch Lehrkräfte und Eltern ihrer Rolle gerecht werden.

 

Dies kann nur gelingen, wenn:

  • Schüler, Lehrer und Eltern sich auf ein Regelwerk geeinigt haben, das für alle Gültigkeit hat und nach dem sich alle richten. Unsere Schule hat dazu eine Schulverfassung gemeinsam entwickelt.
  • Schüler, Lehrer und Eltern in einem Klima von Vertrauen und gegenseitigem Respekt alle Entwicklungsprozesse begleiten, die in einer sechsjährigen Schulzeit vorkommen. Unsere Schule hat dazu gemeinsam ein Leitbild entwickelt. Tragende Werte sind dabei Ehrlichkeit, Offenheit und Verantwortungsbewusstsein.
  • Konflikte, Meinungsverschiedenheiten und Pflichtverletzungen nicht verdrängt werden, sondern vernünftig und sachlich mit der größtmöglichen Bereitschaft zur Kooperation zeitnah bearbeitet werden, immer das Wohl des Kindes vor Augen.
  • Alle sich an der Schule Agierenden, d. h. Lehrer, Eltern und Schüler, der Fülle des gegenwärtigen Angebots bewusst sind.

Der Sinn einer ganzheitlichen Erziehung ist, dass jeder Schüler seinen Platz finden, seine Stärken ausbauen und seine Schwächen bearbeiten kann. Dazu gehört eine gesunde Leistungsorientierung genauso wie ein aktives Schulleben und das Entdecken und Pflegen von musischen, sprachlichen oder sportlichen Fähigkeiten. Mit täglich neuem Bemühen, viel Liebe und Fingerspitzengefühl, wohlwollender Strenge und einer Portion Humor kann das gelingen.

 

Das Schulprofil der Realschule Ichenhausen zeigt das auf drei Fundamenten oder Säulen stehende Schulprofil in einer umfassenden Gesamtschau dar.

 
Unser Leitbild

Bildung gibt es nicht ohne Erziehung und Erziehung nicht ohne Werte. Bildung und Erziehung in der Schule können nur erfolgreich sein, wenn zwischen Schule und Elternhaus Übereinstimmung über die Werte und Ziele und über die Notwendigkeit des Vorbildes besteht. Dieser Verantwortung sind sich Eltern und Schule bewusst. Aus diesem Wissen haben wir folgendes Leitbild entwickelt.

 

Wir,

das sind Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleitung, die Sekretärin, der Hausmeister, die Eltern und Erziehungsberechtigten und alle in unserer Schule tätigen Gremien, Personalrat, Elternbeirat, Schülermitverantwortung, Klassensprecher/innen und Schülersprecher/innen.

 

Das Leitbild für unsere Schule bedeutet

 

für uns Schüler:

  • Wir beachten die gemeinsam erstellten Regeln.
  • Wir möchten Wissen erwerben und bemühen uns um Leistungsbereitschaft.
  • Wir verhalten uns fair und schaffen Zusammenhalt in der Gemeinschaft.
  • Wir gehen mit dem Schuleigentum rücksichtsvoll um.

für uns Lehrer:

  • Wir unterstützen unsere Schüler beim selbstständigen Lernen.
  • Wir sorgen für eine positive und angstfreie Lernatmosphäre.
  • Wir bringen neue Ideen und gute Methoden in den Unterricht ein.
  • Wir fördern die charakterliche Entwicklung der Schülerpersönlichkeit.

für uns Eltern:

  • Wir vertreten die Interessen der Eltern und ihrer Kinder.
  • Wir suchen den ständigen vertrauensvollen Dialog zwischen Eltern, Schulleitung und Lehrern zum Wohle unserer Kinder.
  • Wir nehmen Gesprächsmöglichkeiten wahr und stärken das Lern- und Arbeitsverhalten unserer Kinder.
  • Wir unterstützen die Schule in ihrer Weiterentwicklung und gestalten das Schulleben mit.

 
Unsere Schulverfassung

 
Präambel

  • Wir schaffen eine freundliche Atmosphäre und ein gutes Schulklima.
  • Wir pflegen einen ehrlichen und vertrauensvollen Umgang.
  • Wir gestalten Schule gemeinsam.

Daraus ergeben sich folgende übergeordnete Ziele:

  • Jeder Schüler, jede Schülerin und jede Lehrkraft hat ein Recht auf ungestörten Unterricht. Eine funktionsfähige Gemeinschaft erfordert Disziplin und Verlässlichkeit.
  • Alle, die in unserer Schule arbeiten, lernen und lehren, Schulleitung, Lehrerkollegium, Schulforum, Elternbeirat, Schüler- und Klassensprecher, alle Schüler und Schülerinnen, Hausmeister und Sekretärin, verdienen gleichermaßen Wertschätzung. Dabei ist es selbstverständlich, dass die Darstellung der unterschiedlichen Positionen gewürdigt wird und dass in einem respektvollen Miteinander und mit Fairness an Problemlösungen gemeinsam gearbeitet wird.
  • Jeder beteiligt sich mit seinen Möglichkeiten und Stärken an der Gestaltung eines möglichst vielfältigen Schullebens. Dies setzt Bereitschaft  zur Teamarbeit voraus.
  • Jeder bringt die Bereitschaft auf nötige Veränderungen umzusetzen und akzeptiert konstruktive Kritik.
  • Wer so viele Stunden auf dem Schulgelände verbringt wie wir, hat ein Recht auf eine saubere und angenehme Umgebung. Dafür sind wir alle verantwortlich.

Diese Ziele bedeuten Regelungen für folgende Bereiche, die besonders für unsere Schülerinnen und Schüler gelten.

 
Vor Unterrichtsbeginn

  • Auf dem Weg zur Schule achten wir auf verkehrsgerechtes und rücksichtsvolles Verhalten. Wir unterstützen die Schulbuslotsen oder Bustutoren.
  • Bis  07:53 Uhr halten wir uns auf dem Pausenhof, bei schlechtem Wetter in der Aula auf und gehen nach dem ersten Gong in unseren Unterrichtsraum.
  • Damit der Unterricht pünktlich beginnen kann, finden wir uns rechtzeitig im Klassenzimmer ein.
  • Ab 07:55 Uhr und nach dem ersten Gong am Ende der Pause befinden wir uns im Klassenzimmer und legen unsere Arbeitsmaterialien bereit.

 
Unterricht

  • Ist die Klasse fünf Minuten nach Unterrichtsbeginn noch ohne Lehrkraft, so teilt dies der Klassensprecher sofort dem Sekretariat mit.
  • Unterricht ist nur in einer entspannten und ruhigen Atmosphäre möglich. Dazu tragen wir bei, indem wir uns selbst leise und diszipliniert verhalten.
  • Bei Stundenwechsel bleiben wir im Klassenzimmer oder gehen zügig in die Fachräume.
  • Unterrichtsfremde Gegenstände (z. B. MP3-Player, usw.), die das Schulleben stören könnten und uns ablenken, lassen wir zu Hause. Handys sind während des Unterrichts und in der Schulanlage ausgeschaltet und nicht sichtbar weggepackt. Abholung durch die Eltern bei Zuwiderhandlungen mit Billigung des Elternbeirats (siehe 3 x 7 - Regeln).
  • Auf das Kaugummikauen im Schulhaus verzichten wir, da es oft Ursache für Verschmutzungen ist.

 
Pausen und Freistunden

  • Wir folgen den Anweisungen der Aufsicht führenden Lehrkräfte und der des Hauspersonals.
  • In der großen Pause halten wir uns im Pausenhof oder in der Pausenhalle (nur bei schlechtem Wetter) auf. Das Schulgelände verlassen wir in den Zeiten von 7:50 bis 12:50 Uhr nicht.
  • Beim Pausenverkauf warten wir ohne zu drängeln, bis wir an der Reihe sind.
  • Wir unterlassen alles, was unsere Mitschüler gefährden könnte.
  • Wir gehen in der Regel nur in den Pausenzeiten zur Toilette.
  • In der Mittagspause stehen die Aula, das Lernzentrum und zwei Aufenthaltsräume und der Pausenhof zur Verfügung. Lernzentrum und Aufenthaltsräume sind Arbeitsräume. Dort herrscht Ruhe.
  • Wir nehmen unsere Pause oder die Mittagsverpflegung nur in der Aula oder im Pausenhof ein. Sollten  Verschmutzungen entstanden sein, entfernen wir sie selbstständig. (Sauberkeitsdienste beachten)
  • Wir vermeiden unnötigen Lärm.
  • Spiele und Sportgeräte, die wir ausgeliehen haben, geben wir vollständig und ordentlich wieder zurück an den vorgesehenen  Platz.

 
Ordnung und Sauberkeit, Pflege der Einrichtungen

  • Wir verlassen unseren Platz immer so, dass kein Müll zurückbleibt.
  • Wir stellen beim Verlassen des Klassenzimmers die Stühle hoch, das gilt auch für Fachräume.
  • Wir achten auf größte Hygiene in der Toilette.
  • Wir schonen die Einrichtungen der Schule und gehen pfleglich und sorgsam damit um. Vor allem Schulbücher behandeln wir mit Achtsamkeit.  Bei Sachbeschädigungen werden wir zur Rechenschaft gezogen. Verschmutzungen, die dem Reinigungspersonal nicht zuzumuten sind, müssen wir selbst beseitigen. 
  • Alle sind für Ordnung und Sauberkeit verantwortlich. Wir entfernen auch Abfall, den wir nicht selbst verursacht haben aus der Verantwortung für unsere Schule. Alle Jahrgangsstufen achten auf eine zuverlässige Verrichtung ihrer Dienste.
  • Wir achten das Eigentum anderer. Ausgeliehene Gegenstände geben wir zuverlässig zurück.
  • Rauchen ist  wie der Genuss von Alkohol nach dem Jugendschutzgesetz für Jugendliche unter 18 Jahren nicht erlaubt. Unsere Schule ist rauchfrei. Das Jugendschutzgesetz muss beachtet werden.

 
Umwelt- und Energiebewusstsein

  • Wir tragen durch unser Verhalten dazu bei, dass mit Energie sparsam umgegangen wird.
  • Wir schließen die Türen immer beim Verlassen des Raumes. Ebenso löschen wir das Licht.
  • Wir lüften das Klassenzimmer regelmäßig, aber immer nur kurz.
  • Wir gehen sparsam mit dem Gebrauch von Papierhandtüchern um.
  • Wir verzichten auf das Mitbringen von Dosen und Einwegverpackungen.
  • Wir trennen den Müll in Papier und Restmüll und verwenden die dafür vorgesehenen Behälter.

 
Umgangsformen

  • Pünktlichkeit und diszipliniertes Verhalten sind selbstverständlich. Damit zeigen wir, dass wir unsere Mitmenschen ernst nehmen.
  • Wir grüßen alle Personen im Schulhaus freundlich, auch Gäste. Zu Beginn des Unterrichts stehen wir dazu auf.
  • Die Wörter „bitte“ und „danke“ und wenn nötig auch „Entschuldigung“ erleichtern das Leben.
  • Wir tragen im Schulhaus keine Kopfbedeckungen und achten auf ordentliche und saubere Kleidung.
  • Wir sind hilfsbereit, wenn wir sehen, dass jemand Hilfe oder Auskünfte braucht.

 
Regeln in der Klasse

Unsere Klassen besprechen in den ersten Wochen zusätzlich zu dieser Schulverfassung

  • die Sauberkeitsdienste der Jahrgangsstufen und die Dienste in den Klassen,
  • die 7 ergänzenden Verhaltens- und Gesprächsregeln, die 7 Pausen/Busregeln und die 7 Handyregeln, d.h.
  • das Verhalten während des Unterrichts und das Verhalten gegenüber Mitschülern und Lehrkräften,
  • die Gestaltung des Klassenzimmers,
  • die Regelung der Heftführung und Führen des Hausaufgabenheftes.
  • Diese Regeln und die Schulverfassung werden im Klassenzimmer ausgehängt.
  • Du solltest in jedem Fall versuchen einen Besuch im „KRAFT-Raum“ zu vermeiden. Damit schadest du dir und deiner Schulkarriere.

 
Konflikte

  • Wir beschimpfen und beleidigen niemanden. Wir verwenden in unserer Sprache einen akzeptablen Wortschatz.
  • Wir bemühen uns um die gewaltfreie Regelung von Konflikten. Gewalt gegen Mitschülerinnen und Mitschüler und Gegenstände lehnen wir ab.
  • Auch außerhalb der Schule (z. B. in den Schulbussen und an den Haltestellen) verhalten wir uns rücksichtsvoll.
  • Über Schülerkonflikte soll in der Gruppe oder Klasse und mit den beteiligten Personen offen und ehrlich gesprochen werden.
  • Bei der Konfliktlösung lassen wir uns durch folgende Personen in der vorgegebenen Reihenfolge helfen:
  1. Streitschlichter
  2. Klassen- und Schülersprecher
  3. Klassenleiter
  4. Verbindungslehrer
  5. Schulleitung

 
Antimobbingresolution

Die Schulgemeinschaft der Hans-Maier-Realschule, Schüler aller Klassen, Lehrkräfte und Eltern, vertreten durch das Schulforum und den Elternbeirat, sprechen sich geschlossen gegen jede Form von Mobbing (auch im  Internet) aus. Das heißt, dass in unserer Schule  jeder eine Lernumgebung vorfinden darf, in der er mit all seinen Stärken und Schwächen akzeptiert wird.

 
Häusliche Vorbereitung

  • Die schriftliche und mündliche Vorbereitung auf den Unterricht gehört zu den Pflichten eines jeden Schülers.
  • Ehrlichkeit bei der Anfertigung der Hausaufgaben ist selbstverständlich.
  • Wir halten uns an die Ausführungen zu den Hausaufgaben im Hausaufgabenheft.

 
Unsere 7 Grundregeln zum Handygebrauch an der RSI

  1. Vor Betreten des gesamten Schulgeländes schalte ich mein Handy aus. Ein Stand-by Betrieb ist nicht erlaubt.
  2. Mein Handy ist zudem während der ganzen Unterrichtszeit und auch in den Pausen und bei schulischen Veranstaltungen nicht sichtbar.
  3. Bild- und Tonträger und alle sonstigen Arten von Multimediageräten wie z.B. mp3 Player sind unterrichtsfremde Gegenstände. Sie sind auf dem gesamten Schulgelände ausgeschaltet und nicht sichtbar.
  4. Wenn ich vergessen habe, mein Handy auszuschalten muss es mir die verantwortliche Lehrkraft abnehmen. Ich darf es nach Unterrichtsschluss im Sekretariat selbst abholen.
  5. Sollte ich bei der Benutzung des Handys (telefonieren, Nachrichten schreiben, spielen, Musik hören usw.) erwischt werden, nimmt mir die verantwortliche Lehrkraft das Handy sofort ab. In diesem Fall müssen meine Eltern das Handy in der Schule abholen.
  6. Wird mir das Handy zum zweiten Mal abgenommen, weil ich es benutzt habe (zum Telefonieren, Nachrichten schreiben, spielen, Musik hören usw.) behält sich die Schule vor, das Handy vorübergehend länger einzubehalten, z.B. bis zum Ende der Woche.
  7. Bei mehrfachem Verstoß gegen die Handyregelungen an unserer Schule, kann das Handy auch über einen längeren Zeitraum oder z.B. auch über das Wochenende eingezogen werden. In jedem Fall muss das Handy von den Eltern abgeholt werden.

Die Dauer des vorübergehenden Einbehaltens, liegt im pädagogischen Ermessen der Schule, die je nach Einzelfall und nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entscheidet.

 

Diese Regelungen wurden in Absprache mit dem Kollegium, Elternbeirat und Schulforum erarbeitet.

 
Schlussgedanken

Alle an dieser Schule unterrichtenden Lehrkräfte, der Hausmeister und die Sekretärinnen sind sich bewusst, dass auch in einem Regelwerk stets der Mensch im Mittelpunkt steht, der sich aber in einen Ordnungsrahmen einfügen muss. Erziehung bedeutet daher das Vorleben von Werten, persönliche Zuwendung und das Setzen von Grenzen.

Bei allen Störungen der Gemeinschaft gegenüber Personen und Sachen gilt an unserer Schule in erster Linie das Prinzip der Wiedergutmachung, z.B. in Form von Sozialdiensten oder von Ersatzleistungen, und das Prinzip der Versöhnung, erst dann gilt das Prinzip der Strafe. Oberstes Prinzip an unserer Schule ist das Gebot der Ehrlichkeit. Diese  Schulverfassung stellt einen Ehren- und Verhaltenskodex für das Leben und Arbeiten an der Hans-Maier- Realschule Ichenhausen dar. Daneben gelten BayEUG und RSO.

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